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Militärhistorisches Museum Flugplatz Berlin-Gatow

Militärhistorisches Museum Flugplatz Berlin-Gatow

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Militärhistorisches Museum der Bundeswehr – Flugplatz Berlin-Gatow

Logo des Museums seit 1. Oktober 2011
Daten
OrtBerlinWelt-IconKoordinaten: 52° 28′ 19″ N, 13° 8′ 19,4″ O
Art
Militärhistorie/Technikmuseum
Eröffnung1995
Besucheranzahl (jährlich)60.000 (2017)[1]
Betreiber
Leitung
Oberstleutnant Ralf-Gunther Leonhardt
Website
ISILDE-MUS-135017

Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr – Flugplatz Berlin-Gatow ist eine Außenstelle des Dresdner Militärhistorischen Museums der Bundeswehr. Es beherbergt einen Großteil der luftfahrtgeschichtlichen Sammlung der Bundeswehr und zeigt die Geschichte der militärischen Luftfahrt in Deutschland von 1884 bis in die Gegenwart. Die Sammlung geht auf das einst in Appen bei Hamburg gegründete Luftwaffenmuseum zurück. Neben Großexponaten (Flächenflugzeugen, Hubschraubern, Flugabwehrsystemen und Bodendienstgeräten) werden u. a. Dokumente, Uniformen, Ausrüstungsgegenstände etc. ausgestellt. Medienstationen und eine umfangreiche Filmsammlung ergänzen die Ausstellung und erlauben einen erweiterten Blick auf die Objekte.

Zielsetzung

Das MHM der Bundeswehr mit Sitz in Berlin-Gatow stellt die Geschichte der militärischen Luftfahrt und Luftkriegsführung in Deutschland von ihren Anfängen bis zur Gegenwart dar und ordnet sie in den historischen Gesamtzusammenhang ein. Dies schließt die Behandlung der Luftkriegsoperationen gegnerischer Streitkräfte in den Weltkriegen gegen Deutschland und die Präsenz fremder Streitkräfte auf deutschem Boden nach 1945 ein. Im Rahmen einer umfassenden Neukonzeption tritt zukünftig die technikgeschichtliche Darstellung noch weiter hinter eine kulturgeschichtliche Annäherung an den Luftkrieg zurück. Themen werden in diesem Sinne sein: Anonymisierung der Täter- und Opferbeziehung im Luftkrieg, veränderte Rollenbilder, Grenzüberwindung und Entgrenzung des Kriegs, Militär und Gesellschaft im 20. Jahrhundert. Die Darstellung der Technik ist in die militärhistorische Darstellung zu integrieren. Das Museum sammelt militärhistorische Sachzeugnisse im Rahmen seines Ausstellungsauftrages.[2]

Geschichte

Die Geschichte des Museums[3] reicht bis 1957 zurück, als RAR a. D. Fritz Helmut Jaeckel mit dem Sammeln von Uniformen und militärischen Gegenständen begonnen hatte, die er zunächst in einer Traditionsstube auf dem Fliegerhorst Uetersen bei Pinneberg ausstellte. Nachdem seine Sammlung immer größer geworden war, stellte man ihm eine ehemalige Sporthalle auf dem Fliegerhorst zur Verfügung.

1963 wurde das Kuratorium Luftwaffenmuseum Uetersen e. V. gegründet, aus dem später der Förderverein des Luftwaffenmuseum der Bundeswehr e. V. hervorging. Der Verein erhielt 1967 mit ausgemusterten Fluggeräten der Bundeswehr seine ersten Großexponate, die ab 1972 in zwei ausgedienten Hangars ausgestellt wurden.

Am 4. September 1987 übernahm die Bundeswehr die Sammlung, die von nun an Luftwaffenmuseum der Bundeswehr hieß und seit 1994 dem Militärgeschichtlichen Forschungsamt untersteht.

Nachdem der Flugbetrieb zum 30. Juni 1994 auf dem Gelände des Militärflugplatzes Gatow eingestellt wurde, zog das Museum dorthin um und öffnete am 23. September 1995 als „Museum im Aufbau“ erstmals seine Tore. Von 1997 bis 2005 leitete der Militärhistoriker Harald Potempa das Museum.

Im Zuge des allgemeinen Umbaus des Museumswesens der Bundeswehr wurde mit Wirkung vom 1. Juli 2010 die organisatorische Zusammenlegung des Luftwaffenmuseums mit dem Dresdner Militärhistorischen Museum der Bundeswehr beschlossen. Das Museum auf dem Flugplatz Berlin-Gatow bleibt dabei allerdings als eigenständige Außenstelle erhalten.

Bereits im Jahr 2009 wurde das Museum institutionelles Mitglied im Verband der Restauratoren (VdR), und seit Dezember dieses Jahres verfügt es über eine neue akademische Rahmenkonzeption. Damit verbunden ist eine Neukonzeption, die das Museum bis über das Jahr 2020 hinaus beschäftigen wird.

Blick vom ehemaligen Flugfeld auf das Museum

Am 1. Oktober 2011 erfolgte die Umbenennung des Museums in Militärhistorisches Museum der Bundeswehr – Flugplatz Berlin-Gatow. Der neue Name verdeutlicht nicht nur die Zugehörigkeit des Museums zum MHM, sondern trägt auch einer inhaltlichen Erweiterung des Objektbereiches Rechnung: Thema des Museums ist nicht allein die Luftwaffe, sondern Luftkrieg und Militärfliegerei in Deutschland (einschließlich der Heeres- und Marinefliegerei, der Flugabwehr, des Zivilschutzes, der ehemaligen Kriegsgegner und der Alliierten).

2018 wurde bekannt, dass das Museum grundlegend umgestaltet werden soll, so soll auch Hangar 4 Dauerausstellungsfläche werden.[4]

Der aktuelle Leiter des Museums ist Oberstleutnant Ralf-Gunther Leonhardt.

Ausstellungen/Museumsgelände und -gebäude

Plan des Museums

Nach verschiedenen Umbauten werden seit dem Jahr 2018 die Großexponate auf dem Freigelände und im Hangar 3 präsentiert. Dort zeigt eine neugestaltete Interims-Dauerausstellung mit dem Titel „Zwischenlandung“ die Entwicklung militärischen Luftfahrt in Deutschland.

Die Geschichte des Luftwaffenstandortes Gatow, insbesondere die Rolle des Flugplatzes als Luftbrückenstützpunkt, wird in einem Seitenflügel des Hangars 3 dargestellt. Die Ausstellung hat den Titel „You can’t miss Gatow“. In einem weiteren Seitenflügel widmet sich die Ausstellung „Falkenstein zieht in den Krieg“ dem Luftkrieg im Ersten Weltkrieg.

Raum für kleinere Sonderausstellungen ist ebenfalls im Seitenflügel des Hangars 3 sowie im Erdgeschoss des Towergebäudes.

Da immer wieder Teile der Sammlung restauriert (z. B. Flugzeuge auf dem Freigelände) oder an andere Museen ausgeliehen werden, sind nicht immer alle Großexponate am Standort. Einige Großexponate wurden an das Luftfahrttechnische Museum Rechlin verliehen[5], damit sie weiterhin der Öffentlichkeit gezeigt werden können.

Der Hangar 1 dient als Restaurierungswerkstatt, die Hangars 5, 6, 7 und 8 sind Depots. Sie sind in der Regel für Besucher nicht zugänglich.

Das Museum verfügt noch über zwei jeweils 830 Meter lange Startbahnen, die zu den jährlichen Flugplatzfesten für Oldtimer und neue Exponatsflugzeuge geöffnet werden. Einige Exponate sind so eingeflogen worden, wie die C-160 „Transall“ oder die English Electric „Canberra“.

Langfristig ist geplant, die Hangars 3 und 4, das Towergebäude sowie die alte Feuerwache zu Ausstellungsflächen umzuwandeln.[6] Im zukünftigen Konzept soll außerdem der derzeit nicht zugängliche Hangar 4 die Funktion eines zentralen Empfangsgebäudes erhalten.[7]

Großexponate

Flugzeuge bis 1945

zuletzt im DienstTypOrt (Stand April 2018)
 AustralienDouglas DC-3 C47 20DKOriginal A65-69
Leihnahme von:
Deutsches Technikmuseum Berlin vor dem Tower
 Vereinigtes KönigreichAvro 504 KNachbau
 Deutsches ReichBücker Bü 181verliehen nach Rechlin
 Deutsches Reich
 Spanien
Casa 2.111 (spanischer Lizenzbau
einer Heinkel He 111E)
Leihgabe bis 25. Oktober 2015 an Museum Rotterdam[8], Rückbau zu He 111

Hangar 3

 Deutsches ReichDFS 230Nachbau
verliehen nach Rechlin
 FrankreichFarman IIINachbau
Hangar 3
 Deutsches ReichFieseler Fi-156 „Storch“Nachbau
 Deutsches ReichFocke-Wulf Fw 190 A8Original
Hangar 3
 Deutsches ReichFokker D VII (F)Nachbau
verliehen nach Rechlin
 Deutsches ReichFokker Dr INachbau
verliehen nach Rechlin
 Deutsches ReichFokker E IIINachbau
verliehen nach Rechlin
 Deutsches ReichGrunau Baby IIOriginal
 Deutsches ReichHalberstadt CL.IVOriginal
Hangar 3 (Leihgabe des Deutschen Technikmuseums Berlin)
 Deutsches ReichJunkers J 9 (DI)Nachbau
verliehen nach Rechlin
 Deutsches ReichJunkers Ju 52/3m g4eOriginal
Dauerhafte Leihgabe an:
Museum des LTG-62 Wunstorf
 Deutsches ReichEtrich-Rumpler „Taube“Nachbau
verliehen nach Rechlin
 Deutsches ReichMesserschmitt Bf 108 „Taifun“Wrack[9]
 Deutsches Reich
 Spanien
Messerschmitt Bf 109 G-2Rückbau aus einer
spanischen HA-1109 K-1-L (mit Hispano-Suiza Triebwerk)
verliehen nach Rechlin
 Deutsches ReichMesserschmitt Me 163Original der 1. Staffel des Jagdgeschwaders 400
Hangar 3
 Deutsches ReichSG 38Original
Hangar 3
 Deutsches ReichSiebel Si 204Original
Depot
 Deutsches ReichSiemens-Schuckert D.IIINachbau
verliehen nach Rechlin

Flächenflugzeuge des westlichen Bündnisses (seit 1955)

zuletzt im DienstTyp / KennzeichenOrt (Stand April 2018)
 Bundesrepublik DeutschlandBreguet 1150 „Atlantic“
61+17
Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandCanadair CL-13B „Sabre“ Mk.6
D-9542
Original
Freigelände
 FrankreichDassault Mirage III
13-OL
Original
Freigelände
 FrankreichDassault Super Mystère
10-SA
Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandDassault/Dornier „Alpha Jet“
41+50
Original
Hangar 7
 Vereinigtes KönigreichDHC-1 Chipmunk T-10
WG466
Hangar 3[10]
 Bundesrepublik DeutschlandDornier Do-27
57+38
Original
 Bundesrepublik DeutschlandDornier Do-28 D-2
59+20
Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandDornier Do-29
VA+101
Dauerleihgabe ans Dornier-Museum Friedrichshafen[11]
 Bundesrepublik DeutschlandEnglish Electric „Canberra“
99+35
Original
Restaurierung
 Vereinigtes KönigreichEnglish Electric „Lightning“ F.2A
XN730
Original
Freigelände
 DeutschlandEurofighter TyphoonEhemaliger Prototyp DA5 98+30
 Bundesrepublik DeutschlandFairey Gannet AS.Mk4
UA+106
Original
Hangar 3
 Bundesrepublik DeutschlandFiat G-91 R3
99+12
Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandFiat G-91 R4
35+41
Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandFiat G-91 T3
99+40
Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandFouga Magister CM 170
014
Original
 Vereinigtes KönigreichGloster Meteor NF.11Original
Freigelände
 Vereinigtes KönigreichHawker „Harrier“ GR Mk.1
XV278
Original
Freigelände
 Vereinigtes KönigreichHawker „Sea Hawk“ Mk.4
WV865
Original
Freigelände
 Vereinigtes KönigreichHawker „Hunter“ F Mk.6
XG152
Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandHFB 320 „Hansa-Jet“ ECM
16+26
Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandHunting Percival P.66 Pembroke C.Mk. 54
AS-558
Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandLockheed F-104G „Starfighter“
26+49
Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandLockheed F-104G „Starfighter“
20+37
Original
Hangar 3
 Bundesrepublik DeutschlandLockheed F-104G „Starfighter“
(mit Start-Booster)

DB+127
Original
Freigelände
(vor dem Towergebäude)
 Bundesrepublik DeutschlandLockheed TF-104G „Starfighter“
27+90
Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandLockheed F-104F „Starfighter“
29+06
Original
Hangar 7
 Bundesrepublik DeutschlandLockheed T-33A
9455
Original
Freigelände
 Vereinigte StaatenCessna T-37Original
Hangar 7
 Bundesrepublik DeutschlandMcDonnell Douglas
F-4F ”Phantom II“

38+34
Original
Hangar 7
 Bundesrepublik DeutschlandMcDonnell Douglas
RF-4E ”Phantom II“

35+62
Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandNord Aviation N2501D „Noratlas“
99+14
Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandNorth American F-86K „Sabre“
JD-249
Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandNorth American T-6 „Harvard“
AA+615
Original
 Bundesrepublik DeutschlandPanavia „Tornado“ IDS
44+68
Original
Hangar 3
 Bundesrepublik DeutschlandPiaggio P.149
90+78
Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandPiper PA-18 Super Cub
AS+525
Original
 Bundesrepublik DeutschlandPützer Elster
97+03
Original
Depot
 Bundesrepublik DeutschlandRaab Doppelraab IV
D-3547
Original
Depot
 Bundesrepublik DeutschlandRepublic F-84F „Thunderstreak“
DF-316
Original
Hangar 7
 Bundesrepublik DeutschlandRepublic RF-84F „Thunderflash“
EB-344
Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandRockwell OV-10B „Bronco“
99+33
Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandC-160 „Transall“
50+56
Original
Freigelände

Flächenflugzeuge des östlichen Bündnisses (seit 1955)

zuletzt im DienstTyp / KennzeichenOrt (Stand April 2018)
 DDRAntonow An-2
822
Original
Restaurierung
 DDRAntonow An-14
996
Original
Flugplatzmuseum Cottbus
 DeutschlandAntonow An-26
52+09, ex 369
Original
Freigelände
 DDRIljuschin Il-28
208
Original
Freigelände
 DDRJakowlew Jak-11
225
Original
 DDRJakowlew Jak-18
25
Original
 DDRLet L-29 „Delfin“
311
Original
Freigelände
 DDRLet L-39V „Albatros“
28–48, ex 170
Original
Freigelände
 DDRLet L-410 UVP
53+10, ex 318
Original
 TschechoslowakeiMikojan-Gurewitsch
MiG-15 bis
3905
Original
Freigelände
 DDRMikojan-Gurewitsch
MiG-17F
346
Original
Freigelände
 DDRMikojan-Gurewitsch
MiG-17 PF
Original
Freigelände
 DDRMikojan-Gurewitsch
MiG-21 bis
24+53, ex 990
Original
Museum Neuhardenberg
 DDRMikojan-Gurewitsch
MiG-21 M
596
Original
Freigelände
 DDRMikojan-Gurewitsch
MiG-21 UM
23–77, ex 256
Original
Freigelände
 DDRMikojan-Gurewitsch
MiG-21 F-13
645
Original
Freigelände
 DDRMikojan-Gurewitsch
MiG-23 BN
20–51, ex 710
Original
Freigelände
 DDRMikojan-Gurewitsch
MiG-23 MF
20–02, ex 577
Original
Freigelände
 DDRMikojan-Gurewitsch
MiG-29 G
29+03, ex 615
Original
Hangar 3
 DDRSuchoi
Su-22 M-4
25+44, ex 798
Original
Freigelände
 DDRZlín Z-43
D-ENVA, ex 17
Original
Freigelände

Hubschrauber

zuletzt im DienstTyp / KennzeichenOrt (Stand April 2018)
 Bundesrepublik DeutschlandAlouette II
76+03
Original
Depot
 Bundesrepublik DeutschlandAlouette II
75+46
Original
Depot
 DeutschlandBell UH-1D „Huey“
71+42
Original
 DeutschlandBell UH-1D „Huey“ BGS
D-HATE
Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandBoeing Vertol/Piasecki H-21
83+08
Original
Hangar 7
 Bundesrepublik DeutschlandBristol 171 HR.52 „Sycamore“
78+04
Original
 DeutschlandMBB Bo 105
98+20
Original
Freigelände
 DeutschlandMBB Bo 105Original
Freigelände
 DDRMil Mi-2
94+63, ex 393
Original
Freigelände
 DDRMil Mi-4 A
565
Original
Freigelände
 DeutschlandMil Mi-8 S
93+51, ex 914
Original
Freigelände
 DDRMil Mi-8 T
93+14, ex 927
Original
Freigelände
 DeutschlandMil Mi-9
93+92, ex 411
Original
Freigelände
 DDRMil Mi-24 D
5211, ex 521
Original
Freigelände
 DDRMil Mi-24 P
96+43, ex 387
Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandSaunders Roe „Skeeter“Original
 Bundesrepublik DeutschlandSikorsky H-34G
80+34
Original
Hangar 7

Unbemannte Systeme

zuletzt im DienstTypOrt (Stand April 2018)
 Bundesrepublik DeutschlandCanadair CL-89 (AN/USD-501)Original
Hangar 7
 Bundesrepublik DeutschlandCanadair CL-289 (AN/USD-502)Original
Hangar 3
 Bundesrepublik DeutschlandEADS Do-DT 25Original

Hangar 3

 Deutsches ReichFieseler Fi 103 „V1“Hangar 3
 Deutsches ReichFritz XOriginal
 Deutsches ReichHenschel Hs 293 A-1Original
 Bundesrepublik Deutschland
 Vereinigte Staaten
TM-61C „Matador“Original
Freigelände
(vor Hangar 7)
 Bundesrepublik DeutschlandBoden-Boden Kurzstreckenrakete Pershing 1AOriginal
Freigelände
(vor Hangar 7)
 Bundesrepublik DeutschlandTUCAN-95 (Vorgänger des KZO)Original
Hangar 7
 Deutsches ReichRauchspurautomat 160, Schwarz-Propellerwerke BerlinOriginal
 Bundesrepublik DeutschlandQ2 (FM) KleinzieldarstellungsdrohneOriginal
Hangar 7

Bodengestützte Flugabwehr- und Radarsysteme

zuletzt im DienstTypOrt (Stand April 2018)
 Deutsches Reich2-cm-Flak 38Original
Hangar 3
 Bundesrepublik DeutschlandRheinmetall Flak 20 mm ZwillingOriginal
Hangar 7
 DDRZU 23/2Original
 Bundesrepublik Deutschland40-mm-Bofors-GeschützOriginal
 Deutsches ReichFlak 8,8Original
Hangar 3
 Deutsches Reich150 cm Flak-Scheinwerfer 34Original
 Bundesrepublik DeutschlandNike HerculesOriginal
Freigelände
 DDRS-200 „Wega“Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandLFK „Hawk“Original
Hangar 3
 Bundesrepublik DeutschlandLadefahrzeug XM 501 für LFK HawkOriginal
 Bundesrepublik DeutschlandMIM-104 PatriotOriginal
Freigelände
 DDRS-75 „Dwina“Original
Freigelände
 DDRPetschora S-125MOriginal
Freigelände
 Bundesrepublik Deutschland„Roland 2“Original
Freigelände
(vor Hangar 7)
 Deutsches ReichFlakortungsgerät FuMG 65
„Würzburg Riese“
Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandRundsuchradargerät ASR-BOriginal
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandRadaranlage BWB 23342 ARTUS Typ ME 0632 GxJ/2Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandFlugsicherungstechnik FPN-36 (Radar)Original
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandFlugsicherungstechnik NP 510 (UHF-Peiler)Original
Freigelände
(vor Hangar 7)
 Bundesrepublik DeutschlandFlugsicherungstechnik PAR-C (Radar)Original
Freigelände
 DDRKRTP-86 TAMARA[12]Original
Freigelände
 Vereinigte StaatenWestinghouse AN/TPS-43Original
Freigelände
 DDRRamona KRTP-81/81MOriginal
Freigelände
 DDRUral-375A mit Sekundärradar 1L22 ParolOriginal
Freigelände

Bodendienstgeräte

zuletzt im DienstTypOrt (Stand April 2018)
 BRDMAN 630 5t t-mil mit
Kofferaufsatz („Feld-Tower“)
Original
Freigelände
(vor Towergebäude)
 Bundesrepublik DeutschlandMobile Flugsicherungsanlage FSA-90Original
Freigelände
(vor Towergebäude)
 Bundesrepublik DeutschlandClarktor CT 30 Pushback TractorOriginal
Hangar 7
 Bundesrepublik DeutschlandDKW Munga 4 (Typ F91/4)Original
Hangar 7
 Bundesrepublik DeutschlandKalibrierlabor AufliegerOriginal
Hangar 3
 Deutsches ReichNSU Kettenkraftrad HK 101Original
 Bundesrepublik DeutschlandHercules K 125 BWOriginal
Hangar 7
 Bundesrepublik DeutschlandMagirus-Deutz TankzugOriginal
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandMAN Habeng EnteisungsfahrzeugOriginal
Freigelände
 Bundesrepublik DeutschlandMJ1 VW BombenhebewagenOriginal
Hangar 7
 DDRKleinkübelwagen P 601 AOriginal
Hangar 7
 Bundesrepublik DeutschlandVW Typ 181Original
Hangar 7
 DDRUral-4320Original
Freigelände

Triebwerke

zuletzt im DienstTypOrt
 Deutsches ReichOberursel U.1, 9-Zylinder
Umlauf-Sternmotor
Hangar 3
 Vereinigtes KönigreichClerget Humber BR-1,
9-Zylinder-Umlauf-Sternmotor
Hangar 3 (Nebenraum)
 Deutsches ReichBMW 801 DHangar 3
 Deutsches ReichDaimler-Benz DB 603 AOriginal unrestauriert
Depot
 Deutsches ReichDaimler-Benz DB 605 AOriginal
Hangar 3 (Nebenraum)
 Deutsches ReichJunkers Jumo 213 AG-1Original
Hangar 3
 Deutsches ReichBMW 003Hangar 3 (Nebenraum)
 Deutsches ReichJunkers Jumo 004Original unrestauriert
Hangar 3 (Nebenraum)
 Deutsches ReichWalter HWK 109-500Original
Hangar 3 (Nebenraum)
 Deutsches ReichWalter HWK 109-509AOriginal
Hangar 3 (Nebenraum)
 Vereinigte StaatenAllison J33Original
Hangar 3 (Nebenraum)
 Vereinigtes KönigreichArmstrong Siddeley Double Mamba-ASMD-3Original
Depot Triebwerkssammlung
 SowjetunionKlimow RD-33Original
Depot Triebwerkssammlung
 SowjetunionKlimow TW3-117Original
Depot Triebwerkssammlung
 SowjetunionKlimow WK-1AOriginal
Hangar 3 (Nebenraum)
 Vereinigte StaatenGeneral Electric J79-GE-11AOriginal
Depot Triebwerkssammlung
 SowjetunionLjulka AL-21 F3Original
Depot Triebwerkssammlung
 Bundesrepublik DeutschlandTurbo-Union RB199Original
Depot Triebwerkssammlung

Siehe auch

Literatur

  • Luftwaffenmuseum der Bundeswehr (Hrsg.): Luftwaffenmuseum der Bundeswehr Berlin-Gatow. Führer durch die Ausstellungen. 2. überarbeitete Auflage. Eigenverlag, Berlin 2008, ISBN 3-00-006508-3.
  • Luftwaffenmuseum der Bundeswehr (Hrsg.): Flugzeuge im Luftwaffenmuseum der Bundeswehr. Eigenverlag, Berlin 2000.
  • Peter Steinmüller: Die Faszination der Gewalt brechen, in: VDI nachrichten 12/2020 vom 20. März 2020, S. 26f
Commons: Luftwaffenmuseum der Bundeswehr – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Tagesspiegel, „Berliner Luftwaffenmuseum bekommt seinen Namen zurück“: https://www.tagesspiegel.de/berlin/militaer-historisches-museum-flugplatz-berlin-gatow-berliner-luftwaffenmuseum-bekommt-seinen-namen-zurueck/21174390.html
  2. Luftwaffenmuseum der Bundeswehr (Hrsg.): Luftwaffenmuseum der Bundeswehr Berlin-Gatow. S. 7.
  3. Luftwaffenmuseum der Bundeswehr (Hrsg.): Luftwaffenmuseum der Bundeswehr Berlin-Gatow. S. 77.
  4. http://www.berliner-woche.de/gatow/bildung/zwischenlandung-in-gatow-am-13-april-oeffnet-ausstellung-im-militaerhistorischen-museum-d144291.html
  5. Museumsfest 2017 – Feierliche Einweihung der Ausstellungshalle
  6. Der Tagesspiegel: Millionen fürs Luftwaffenmuseum – Ausbau geplant
  7. Museumswebsite MHM Flugplatz Berlin-Gatow
  8. Museum Rotterdam – Sonderausstellung 30. April – 25. Oktober 2015
  9. http://museum-digital.de/nat/pdf/publicinfo.php?oges=32936 | Sammlungsseite
  10. http://museum-digital.de/nat/pdf/publicinfo.php?oges=47558 | Sammlungsseite
  11. Dornier Museum holt letzte Do 29 nach Friedrichshafen, auf airliners.de abgerufen am 14. Mai 2018
  12. http://www.museum-digital.de/berlin/pdf/publicinfo.php?oges=866 | Sammlungsseite